Im Februar ging es bei mir weniger um große sichtbare Veränderungen – dafür um viele wichtige Gedanken, Gespräche und Impulse hinter den Kulissen. Manchmal sind es genau diese Phasen im Business, in denen sich der Blick auf die eigene Arbeit noch einmal schärft.
Ich habe meine Positionierung genauer unter die Lupe genommen, meinen Newsletter wieder regelmäßig versendet und ein Spezialtraining in meiner Community durchgeführt. Gleichzeitig gab es auch spannende Gespräche mit Kolleginnen, neue Kontakte durch ein Netzwerktreffen und einige technische Themen, die mich im Hintergrund beschäftigt haben.
Der Februar 2026 war damit ein Monat der Reflexion, des Austauschs und vieler kleiner Schritte, die langfristig eine größere Wirkung haben können.
Meine Positionierung auf den Prüfstand gestellt
Im Februar habe ich begonnen, meine Positionierung noch einmal genauer zu überprüfen. Solche Phasen gehören für mich ganz bewusst zum Unternehmertum dazu. Ein Business entwickelt sich weiter und mit ihm auch der Blick auf die eigene Arbeit. Erfahrungen wachsen, Gespräche mit Menschen aus der eigenen Zielgruppe geben neue Impulse, und manchmal merkt man einfach, dass sich der eigene Fokus langsam verschiebt.
Genau dieses Gefühl hatte ich in den letzten Monaten immer öfter. Zum einen habe ich viel Marktfeedback wahrgenommen, also beobachtet, worauf Menschen reagieren, welche Fragen immer wieder auftauchen und wo offensichtlich Bedarf besteht. Gleichzeitig ging es mir aber auch um eine ganz persönliche Frage: Welche Themen liegen mir besonders? Wo kann ich meine Stärken noch besser einbringen? Und welche Art von Arbeit macht mir langfristig am meisten Freude?
Deshalb habe ich mir im Februar Zeit genommen, meine Zielgruppe, meine Angebote sowie mein Messaging und meine Sprache noch einmal bewusst zu reflektieren. Es ging zunächst gar nicht darum, sofort etwas zu verändern, sondern vielmehr darum, mit etwas Abstand auf das eigene Business zu schauen und zu prüfen, ob alles noch zu mir und meiner Entwicklung passt.
Während dieses Prozesses wurde mir eine Sache immer klarer: Ich möchte Menschen gerne früher im Business-Aufbau begleiten. Viele Selbstständige suchen Unterstützung erst dann, wenn ihr Business bereits gewachsen ist und sich Prozesse, Aufgaben und strukturelle Fragen angesammelt haben. Gleichzeitig habe ich gemerkt, dass ich gerade bei den grundlegenden Themen rund um Aufbau, Struktur und strategische Ausrichtung sehr viel beitragen kann – nicht nur durch meine fachliche Erfahrung, sondern auch durch meinen Blick auf Zusammenhänge und Systeme. Diese Erkenntnis hat im Februar einen wichtigen Denkprozess angestoßen. Konkrete Anpassungen kamen erst später, aber der Ausgangspunkt dafür lag ganz klar in dieser Phase der Reflexion.
Solche Prozesse brauchen oft mehr Zeit, als man anfangs denkt. Gerade wenn es nicht nur um einzelne Formulierungen geht, sondern um die eigene Ausrichtung, die passenden Themen und die Frage, wie sich das eigene Business stimmig weiterentwickeln soll.
Rückblickend war es genau die richtige Entscheidung, mir für diesen Schritt bewusst Zeit zu nehmen und nicht einfach im bisherigen Tempo weiterzumachen. Gerade im eigenen Business lohnt es sich immer wieder, solche Phasen der Reflexion bewusst zuzulassen. Im Alltag ist man schnell im Tun und Abarbeiten der nächsten Aufgaben, doch manchmal entstehen die wichtigsten Entwicklungen genau dann, wenn man einen Schritt zurücktritt und den Blick wieder etwas weitet.
Mein Newsletter ist wieder regelmäßig erschienen
Im Februar ist mein Newsletter auch wieder regelmäßig erschienen. Insgesamt habe ich vier Ausgaben verschickt – jeweils montags. Der Newsletter ist für mich ein Format, in dem ich Gedanken ausführlicher teilen kann als auf Social Media. Während Plattformen wie LinkedIn, Facebook oder Instagram oft schnelllebig sind und Inhalte eher kurz gehalten werden, bietet der Newsletter Raum für mehr Tiefe. Dort kann ich Themen differenzierter beleuchten, Hintergründe erklären und meine Perspektiven ausführlicher teilen. Besonders gefreut habe ich mich außerdem darüber, dass ich im Februar auch wieder neue Newsletter-Abonnenten begrüßen durfte.
Inhaltlich ging es im Februar unter anderem um meine Erkenntnisse aus einer Newsletter-Challenge, um zwei sehr unterschiedliche Typen von Solopreneuren – die strukturierten und die eher chaotischen – sowie um den Wert Ehrlichkeit im Business und die Frage, wie ehrlich man gegenüber Kunden eigentlich sein sollte. In einem weiteren Newsletter habe ich außerdem über den Unterschied zwischen Mentoring und Coaching geschrieben und darüber, warum es manchmal sinnvoll ist, bewährte Wege zu hinterfragen und den eigenen Ansatz zu entwickeln.
Mein Newsletter ist für mich deshalb mehr als nur ein Informationskanal. Er ist ein Raum, in dem ich meine Community stärker mit hinter die Kulissen nehme, Einblicke in meinen Unternehmerinnen-Alltag gebe und meine Gedanken zu Themen teile, die mich gerade beschäftigen. Wenn dich solche Einblicke interessieren und du meinen Newsletter ebenfalls lesen möchtest, dann melde dich gerne für meinen Newsletter an.
Spezialtraining zum Thema Sicherheit in meiner Community
Im Februar habe ich außerdem ein Live-Spezialtraining in meiner Community durchgeführt. In dieser Session ging es um ein Thema, das im Business-Alltag häufig unterschätzt wird: Sicherheit. Genauer gesagt um die Frage, wie schnell Online-Accounts gehackt werden können, wenn Passwörter zu einfach sind oder grundlegende Sicherheitsmaßnahmen fehlen. Gerade Selbstständige arbeiten täglich mit vielen Tools, Plattformen und Accounts – umso wichtiger ist es, hier nicht leichtfertig zu sein. Mir ging es in diesem Training vor allem darum, ein Bewusstsein für dieses Thema zu schaffen und aufzuzeigen, wie wichtig Datensicherheit auch im eigenen Business ist.
Das Training war ursprünglich auf etwa 30 Minuten angelegt, am Ende sind wir aber deutlich länger im Austausch geblieben, weil das Thema auf großes Interesse gestoßen ist. In der Session habe ich unter anderem erklärt, worauf man bei sicheren Passwörtern achten sollte und welche einfachen Maßnahmen bereits helfen können, die eigene Sicherheit deutlich zu erhöhen. Außerdem habe ich auch Passwortmanager wie LastPass oder KeePass erwähnt. Solche Tools können dabei helfen, sichere Passwörter zu erstellen und zu verwalten, ohne dass man sich jedes einzelne merken muss.
Mir ging es dabei weniger um ein umfassendes Cyber-Security-Training, sondern vielmehr darum, typische Schwachstellen aufzuzeigen und praktische Hinweise für den Business-Alltag zu geben. Das Feedback aus der Community war sehr positiv und die Teilnehmer haben aktiv mitgemacht. Für mich sind solche Sessions immer besonders spannend, weil dabei oft ganz unterschiedliche Fragen und Perspektiven zusammenkommen. Gerade in Live-Formaten entstehen häufig Gespräche, die man in vorbereiteten Inhalten so gar nicht planen kann.
Solche Live-Sessions zeigen mir immer wieder, wie wertvoll der direkte Austausch in einer Community ist. Deshalb wird es in Zukunft voraussichtlich regelmäßig solche Spezialtrainings geben, in denen ich einzelne Themen gezielt aufgreife und vertiefe. Wenn du Lust hast, bei solchen Sessions dabei zu sein, kannst du auch gerne in meine Community kommen. Dort tauschen wir uns regelmäßig über Business-Themen aus und ich teile immer wieder Impulse, Trainings und Gedanken aus meinem Unternehmerinnen-Alltag.

Was im Februar 2026 sonst noch los war
- Austausch mit Business-Kolleginnen
Auch im Februar war ich wieder im Austausch mit anderen Solopreneurinnen. Solche Gespräche sind für mich immer wertvoll, weil man Erfahrungen teilt, Perspektiven erweitert und manchmal auch einfach merkt: Mit manchen Herausforderungen ist man nicht allein. - Zu Gast bei einem BNI-Netzwerktreffen
Außerdem war ich im Februar als Gast bei einem BNI-Netzwerktreffen dabei. Es war spannend zu sehen, wie strukturiert und fokussiert dort Netzwerken betrieben wird und welche unterschiedlichen Unternehmerpersönlichkeiten man dort kennenlernt. - Technische Sicherheit im Business überprüft
Ein Vorfall im Internet hat mir im Februar noch einmal bewusst gemacht, wie wichtig das Thema Sicherheit im eigenen Business ist. Deshalb habe ich meine Einstellungen rund um Website, Accounts und Zugänge noch einmal überprüft und geschaut, an welchen Stellen sich Sicherheitsmaßnahmen zusätzlich optimieren lassen. - Viel Hintergrundarbeit im Business
Neben sichtbaren Themen wie Content, Newsletter und Live-Sessions gab es im Februar auch wieder viel Arbeit hinter den Kulissen – von strategischen Überlegungen bis hin zu technischen Anpassungen.
Was ich im Februar 2026 gebloggt habe
Im Februar ist außerdem ein neuer Beitrag auf meinem Blog erschienen. Aktuell experimentiere ich dort ein wenig mit verschiedenen Formaten und schaue, welche mir besonders liegen und mir Spaß machen. Gleichzeitig finde ich es spannend zu beobachten, welche Themen bei meinen Leserinnen und Lesern besonders Anklang finden. So entwickelt sich nach und nach ein klareres Bild davon, welche Inhalte auf meinem Blog in Zukunft eine größere Rolle spielen könnten.
Das ist mein Blog-Beitrag aus dem Januar:

Monatsrückblick Januar 2026: Mit klarem Fokus ins neue Jahr Mein erster Monatsrückblick als Blogartikel. Der Text ist mir überraschend leicht von der Hand gegangen und hat mir gezeigt, wie schön dieses Format sein kann, um Einblicke in meine Arbeit und meine Gedanken als Unternehmerin zu teilen. Gleichzeitig ist es eine schöne Möglichkeit, noch einmal bewusst auf die vergangenen Wochen zu schauen und die wichtigsten Gedanken festzuhalten.
Ausblick auf den März 2026
- Mein neues Freebie veröffentlichen
Im März möchte ich ein neues Freebie veröffentlichen, das meine Arbeit und meine Themen noch besser widerspiegelt. - Ein Mini-Produkt entwickeln
Außerdem plane ich ein kleines Mini-Produkt, das dabei helfen soll, die vielen täglichen To-dos im Business besser zu strukturieren und im Griff zu behalten. - Meine Positionierung finalisieren
Die Gedanken und Reflexionen aus dem Februar möchte ich im März abschließen und meine Positionierung entsprechend weiter schärfen. - Weiterhin regelmäßig Newsletter und Live-Sessions
Auch im März wird es wieder regelmäßige Newsletter und Live-Sessions geben – inklusive eines weiteren Spezialtrainings in meiner Community.
Ich bin gespannt, welche Entwicklungen der März mit sich bringen wird und welche Gedanken und Erkenntnisse sich daraus wieder für den nächsten Monatsrückblick ergeben.


