2025 war kein Jahr der großen, lauten Durchbrüche. Es war ein Jahr der inneren Arbeit, der ehrlichen Entscheidungen und der unternehmerischen Neuausrichtung. Ein Jahr, in dem nicht alles leicht war – aber vieles klarer geworden ist.
Rückblickend war 2025 geprägt von Momenten, in denen ich innegehalten habe. Von Phasen, in denen ich gemerkt habe, dass Dinge, die lange funktioniert haben, plötzlich nicht mehr tragen. Dass Sichtbarkeit schwieriger wurde. Dass sich meine Positionierung nicht mehr stimmig angefühlt hat. Und dass Wachstum nicht bedeutet, einfach weiterzumachen, sondern manchmal bewusst neu anzusetzen.
Mein Jahresrückblick 2025 ist deshalb keine Erfolgsstory im klassischen Sinne. Er ist eine ehrliche Reflexion darüber, was es bedeutet, dranzubleiben, wenn es zäh wird. Lösungen zu suchen, statt sich zurückzuziehen. Und Verantwortung für das eigene Business zu übernehmen – auch dann, wenn die Antworten nicht sofort klar sind.
2025 war für mich ein Jahr, in dem ich meine Arbeit, meine Rolle und meine unternehmerische Identität noch einmal neu sortiert habe. Ich habe Dinge losgelassen, neu aufgebaut, geschärft und getestet. Ich habe gelernt, wo meine Stärken liegen und wie wertvoll Struktur, Klarheit und innere Stabilität sind, gerade in herausfordernden Phasen.
In diesem Rückblick nehme ich dich mit durch meine Themen und Highlights des Jahres 2025: durch berufliche Entwicklungen, persönliche Erkenntnisse, mutige Entscheidungen und leise, aber wichtige Schritte. Nicht, um etwas zu beweisen, sondern um sichtbar zu machen, wie Entwicklung wirklich aussieht, wenn man sie ernst meint.
Meine Themen und Highlights in 2025
Positionierung & strategische Klarheit: Mein Warum wurde greifbar
Mitte 2025 gab es einen Punkt, an dem ich nicht mehr wegschauen konnte.
Die Umsätze sind zurückgegangen, meine Inhalte haben weniger Resonanz erzeugt und das Gefühl, die richtigen Menschen wirklich zu erreichen, wurde spürbar schwächer. Ganz neu war diese Zähigkeit nicht, mein Business war nie „leicht“, aber in dieser Phase wurde klar: So wie bisher trägt es mich nicht weiter.
Ich wusste, ich muss etwas verändern. Nicht an der Oberfläche, nicht mit neuen Taktiken oder noch mehr Aktivität, sondern an der Basis. Meine Positionierung hat sich nicht mehr stimmig angefühlt. Also bin ich bewusst einen Schritt zurückgegangen. Ich habe mir Zeit genommen, nach innen zu schauen, an meinem Why zu arbeiten und meine Zone of Genius wirklich zu erforschen.
Dieser Prozess war alles andere als geradlinig. Er bestand aus vielen Schleifen, Zweifeln, ehrlichen Fragen und dem wiederholten Abgleich zwischen innerem Gefühl und äußerem Markt. Passt das wirklich zu mir? Kann ich das so stehen lassen? Trägt diese Positionierung mich auch dann, wenn es unbequem wird?
Die zentrale Erkenntnis in dieser Phase war klar und gleichzeitig herausfordernd:
Ich vereine sehr viel Wissen und sehr unterschiedliche Erfahrungsbereiche in mir. Informatik, Qualitätsmanagement und Prozesse, der Umgang mit Menschen im Business-Kontext, NLP, Teamführung, E-Mail-Marketing, Webseiten, Tools und die Erfahrung aus meiner eigenen Selbstständigkeit. Lernen fällt mir leicht, Zusammenhänge zu erkennen ebenso. Und genau das war lange mein innerer Konflikt.
Immer wieder hatte ich versucht, Teile davon abzuschneiden. Mich zu reduzieren, um greifbarer zu sein. Mich einzuordnen in Schubladen, die nie wirklich gepasst haben. Obwohl ich innerlich immer gespürt habe, dass ich eigentlich schon viel weiter war, als es nach außen wirkte, aber auch als ich es mir selbst erlaubt habe zu leben.
Der Wendepunkt kam in einem Moment von außen.
Als eine Mentorin zu mir sagte: „Erlaube dir doch mal, größer zu denken.“
Dieser Satz hat gesessen. Denn genau das hatte ich nicht getan. Ich hatte mein Potenzial gespürt, aber nicht verkörpert. Ich hatte Klarheit, Tiefe und Erfahrung, aber ich habe sie nicht in dieser Größe gezeigt.
Erst als ich aufgehört habe, mich zu verkleinern, und begonnen habe, diese Vielschichtigkeit wirklich zu integrieren, wurde meine Positionierung stimmig. Ich habe verstanden, dass genau diese Verbindung meine Stärke ist: Klarheit und Struktur zu schaffen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren. Orientierung zu geben, ohne zu überformen. Optionen sichtbar zu machen und Menschen dabei zu begleiten, sie auch wirklich zu ergreifen.
Diese Klarheit kam nicht über Nacht. Sie war das Ergebnis eines Prozesses.
Aber sie war der Wendepunkt für alles, was danach folgte. Viele dieser Fragen lassen sich nicht allein über Inhalte klären, sondern entstehen erst im persönlichen Austausch.
Online-Kongress „My Life – Leben selbstbestimmt gestalten“: Verantwortung übernehmen und Wirkung entfalten
Der Online-Kongress „My Life – Leben selbstbestimmt gestalten“ war für mich 2025 ein besonderer Meilenstein – vor allem, weil ich dort nicht nur sichtbar war, sondern Verantwortung übernommen habe. Die erste Phase der Organisation lag beim Veranstalter. Danach habe ich gemeinsam mit einer weiteren Teilnehmerin die vollständige Organisation übernommen und damit das gesamte Paket, das hinter einem solchen Projekt tatsächlich steckt.
Dazu gehörten unter anderem die Arbeit an Landingpage-Texten, die Koordination der Speakerinnen und Speaker, das Nachhalten von Zusagen, das Setzen und Einfordern von Fristen sowie die inhaltliche Abstimmung der Themen. Vieles davon passiert im Hintergrund und bleibt für Außenstehende unsichtbar, ist aber entscheidend dafür, ob ein Projekt trägt oder ins Stocken gerät.
Für mich war diese Phase fast wie ein Zurückkommen zu einer alten Stärke. Als ehemalige Projektleiterin kenne ich genau diese Dynamiken: viele Beteiligte, unterschiedliche Erwartungen, enge Zeitfenster und die Notwendigkeit, strukturiert, klar und verbindlich zu kommunizieren. Auch meine Erfahrungen aus der Organisation von Teamveranstaltungen und privaten Events sind hier wieder ganz selbstverständlich zum Tragen gekommen. Es war spürbar: Das ist ein Feld, in dem ich mich sicher bewege.
Neben der Organisation war ich auch selbst als Speakerin Teil des Kongresses. Mein Vortrag stand unter dem Titel „Mehr als nur Business: Freiheit durch smarte Systeme“. Darin ging es um die Verbindung von Struktur, digitalen Systemen und innerer Freiheit, also genau um das Spannungsfeld zwischen Selbstbestimmung und klaren Rahmenbedingungen. Zu diesem Zeitpunkt war meine Arbeit noch stärker auf den Aufbau von Selbstständigen ausgerichtet, heute begleite ich wachstumsorientierte Solopreneure auf dem Weg zur Teamfähigkeit. Der Kern des Themas ist jedoch geblieben: Systeme sind kein Korsett, sondern eine Voraussetzung für Freiheit.

Während des Kongresses lief nicht alles reibungslos. In meinem eigenen Vortrag kam es zu technischen Problemen. Situationen wie diese zeigen sehr schnell, wie jemand unter Druck reagiert. Für mich war es ein Moment, in dem ich ruhig geblieben bin, Lösungen gefunden und die Situation souverän zu Ende gebracht habe. Im Nachgang habe ich genau dafür mehrfach Feedback bekommen – für meine Präsenz, meine Ruhe und meine Fähigkeit, auch dann handlungsfähig zu bleiben, wenn etwas nicht nach Plan läuft.
Rückblickend war der Kongress ein starkes Beispiel dafür, wie sich meine unterschiedlichen Kompetenzen verbinden: Struktur, Organisation, Technik, Kommunikation und der Blick für den Menschen. Und er hat mir noch einmal deutlich gezeigt, dass genau diese Kombination nicht zufällig ist, sondern meine Arbeit im Kern ausmacht.
Erste Veröffentlichung als Co-Autorin: Ein gedrucktes Buch in den Händen halten
Als ich das Buch „My Life – Leben selbstbestimmt gestalten“ zum ersten Mal in den Händen hielt, war da vor allem eines: Stolz. Es fühlte sich nach einem neuen Schritt an. Nach etwas, das greifbar ist – im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich habe bereits zuvor wissenschaftlich gearbeitet und geschrieben. Meine Masterarbeit wurde ebenfalls veröffentlicht und stand sogar in der Bibliothek der FH. Schreiben war für mich also nichts Neues. Und trotzdem war diese Veröffentlichung anders. Ein Buch mitzugestalten, in dem ich als Co-Autorin zu einem eigenen Thema beitrage, das im Buchhandel erhältlich ist und auch auf Plattformen wie Amazon geführt wird, hat eine andere Qualität. Es ist persönlicher, sichtbarer und trägt meine Haltung in die Welt.
Das Buch ist im Herbst 2025 erschienen und vereint die Beiträge von insgesamt 18 Autorinnen und Autoren auf über 300 Seiten. Mein Beitrag trägt den Titel „Mehr als nur Business: Wie Business-Systeme dein Unternehmen und dein Mindset stärken“. Inhaltlich knüpft er genau dort an, wo sich mein Fokus schon länger gezeigt hat: an der Verbindung von Struktur, unternehmerischer Klarheit und innerer Haltung.
Rückblickend fügt sich dieser Beitrag nahtlos in eine Entwicklung ein, die bereits zuvor begonnen hat. Im Rahmen der My-Life-Reihe war ich schon in einem Podcast zu Gast, in dem es um Führung, Konflikte und meine Arbeit als Coachin ging. Die Folge trägt den Titel „Konflikte lösen, Potenziale entfalten: Wie Coaching dich weiterbringt“ und beleuchtet meinen Weg von der IT-Qualitätsmanagerin zur selbstständigen Coachin. Auch wenn der Schwerpunkt dort stärker auf Führung und Konfliktlösung lag, wurde bereits deutlich, wofür ich stehe: Menschen in ihrer Selbstführung zu stärken mit Klarheit, Struktur und einem echten Blick auf das, was im Inneren wie im Außen wirkt.
In der Rückschau war das Buchprojekt für mich mehr als nur ein weiteres Veröffentlichungsformat. Es war spannend, Teil eines größeren Ganzen zu sein, gemeinsam mit anderen Autorinnen und Autoren an einem gemeinsamen Rahmen zu arbeiten und meine Perspektive darin klar zu verorten. Das Schreiben selbst fiel mir leicht, fast selbstverständlich. Und genau dieser Kontrast macht den Wert dieses Projekts für mich aus: inhaltliche Tiefe, getragen von Erfahrung, sichtbar gemacht in einem Medium, das bleibt.
Für mich war diese Veröffentlichung eine Bestätigung meiner Arbeit und meiner Themen. Und gleichzeitig ein stiller, aber klarer Marker:
Ich darf hier stehen. Mit meiner Expertise, meiner Erfahrung und meiner Haltung.
Angebotsstruktur & Produkttreppe: Meine 1:1-Begleitung neu gedacht
Die Neuausrichtung meiner 1:1-Begleitung war kein spontaner Impuls, sondern die logische Konsequenz aus dem inneren und strategischen Prozess, den ich 2025 durchlaufen habe. Rückblickend war meine frühere Begleitung bewusst offen gehalten. Sie bot viel Raum, um individuell auf Themen einzugehen – Struktur, Mindset, Technik, persönliche Entwicklung. Das hatte seine Berechtigung, fühlte sich für mich aber zunehmend zu weit gefasst an.
Mit der Zeit wurde mir klar, dass ich mehr kann und mehr will. Nicht im Sinne von „mehr anbieten“, sondern im Sinne von klarer führen. Die neue Ausrichtung meiner 1:1-Begleitung ist deshalb deutlich strukturierter. Sie folgt einer klaren Transformationslinie: von der chaotischen Solopreneurin hin zur strukturierten Unternehmerin. Vom Gefühl des permanenten Reagierens hin zu unternehmerischer Steuerung. Vom Chaos zur Klarheit und weiter zur Delegierbarkeit.
Diese Klarheit zeigt sich nicht nur in der Haltung, sondern auch im Aufbau. Die Begleitung hat heute einen deutlich definierteren Rahmen, klare Entwicklungsstufen und eine nachvollziehbare innere Logik. Es geht nicht mehr darum, „irgendwie Ordnung reinzubringen“, sondern darum, ein Business so aufzustellen, dass es tragfähig, effizient und weiterentwickelbar ist. Prozesse werden sichtbar gemacht, strukturiert und dokumentiert mit dem Ziel, Aufgaben abgeben zu können, ohne Qualität oder Überblick zu verlieren.
Parallel dazu hat sich auch der Fokus auf die Zielgruppe geschärft. Während meine frühere Begleitung auch für Menschen in der Aufbauphase offen war, richtet sich die neue 1:1-Begleitung heute an ambitionierte Solopreneurinnen, die bereits Erfahrung haben und wachsen wollen. Frauen, die nicht mehr am Anfang stehen, sondern an dem Punkt sind, an dem klar wird: So wie bisher komme ich nicht weiter. Es braucht neue Strukturen, ein unternehmerischeres Mindset und Prozesse, die mit dem Wachstum mithalten.
In dieser Begleitung fließen genau die Kompetenzen zusammen, die meine Arbeit ausmachen: Prozess- und Qualitätsmanagement, unternehmerisches Denken, technische Klarheit und die Fähigkeit, Menschen durch Veränderungsprozesse zu begleiten. Nicht theoretisch, sondern praxisnah. Nicht überfordernd, sondern klar. Mit dem Ziel, ein Business zu entwickeln, das nicht nur funktioniert, sondern auch delegierbar und teamfähig wird.
Rückblickend war diese Neuausrichtung ein wichtiger Schritt, nicht nur für mein Angebot, sondern auch für meine eigene Rolle. Weg von „Ich halte alles offen“, hin zu „Ich führe klar durch Transformation“.
Im Zuge dieser Neuausrichtung ist mir noch etwas klar geworden: Nicht jede Entscheidung entsteht auf einer Angebotsseite. Viele Fragen lassen sich nicht über Texte beantworten, sondern erst im Gespräch.
Genau dafür habe ich die Power Session geschaffen. Sie ist der erste, niedrigschwellige Einstieg in meine Arbeit. Ein Raum, in dem wir gemeinsam auf deine aktuelle Situation schauen, Strukturen sortieren und klären, ob und wie eine Zusammenarbeit sinnvoll ist.
Die Power Session ist ein unverbindliches, persönliches Gespräch, das dir mehr Klarheit für deine aktuelle Situation ermöglicht und Raum für eine ehrliche Einschätzung bietet.
Leadmagnet „Prio Kompass“: Klarheit als erster Schritt
Der Prio Kompass ist aus einem sehr konkreten Bedürfnis entstanden, das mir in meiner Arbeit immer wieder begegnet ist. Viele Solopreneurinnen schwimmen permanent in ihren To-dos. Aufgaben stapeln sich, alles wirkt gleich wichtig, und am Ende des Tages bleibt das Gefühl, viel gemacht, aber wenig wirklich bewegt zu haben.
Was dabei besonders auffällt: Die Aufgaben sind oft nicht zu viel. Sie sind nur nicht klar sortiert. Alles bleibt im Kopf, nichts ist sauber priorisiert. Genau hier setzt der Prio Kompass an.
Der Prio Kompass ist ein bewusst einfach gehaltenes Tool, das beim Priorisieren unterstützt. Er hilft dabei, die wirklich wichtigen Aufgaben sichtbar zu machen – zum Beispiel die drei zentralen Aufgaben pro Tag – und die Woche vorzuplanen, ohne sich in Komplexität zu verlieren. Es geht nicht um ein vollumfängliches Aufgabenmanagement mit zig Ansichten und Funktionen, sondern um Klarheit im Alltag.

Technisch ist der Prio Kompass in Notion umgesetzt. Das war eine bewusste Entscheidung, weil Notion flexibel ist und sich ohne großen technischen Aufwand nutzen lässt. Gleichzeitig bleibt das Tool schlank und leicht zugänglich und lässt sich gut in bestehende Arbeitsweisen integrieren.
Was der Prio Kompass leisten soll, ist deshalb sehr klar definiert. Er soll den Kopf entlasten. Aufgaben aus dem Denken ins System bringen. Dafür sorgen, dass nichts übersehen wird. Und vor allem dabei helfen, den Fokus auf das zu lenken, was gerade den größten Nutzen bringt, statt sich im Klein-Klein zu verlieren.
Der Prio Kompass ist kein Ersatz für große Projekt- oder Prozess-Tools. Dafür gibt es andere Lösungen, die deutlich schwergewichtiger sind. Er ist ein erster Schritt. Ein Einstieg in strukturiertes Arbeiten. Und oft genau das, was es braucht, um wieder handlungsfähig zu werden, statt nur zu reagieren.
Gleichzeitig hat mir die Arbeit mit dem Prio Kompass noch einmal deutlich gezeigt, wie groß der Bedarf an einfachen, aber tragfähigen Strukturen im Alltag von Solopreneurinnen ist. Ob und in welcher Form daraus in Zukunft weiterführende Lösungen entstehen, lasse ich bewusst offen. Klar ist nur: Struktur darf entlasten, nicht zusätzlich komplizieren.
Mein Newsletter: Ein Raum für Tiefe statt Algorithmus
Der Start meines Newsletters war eine bewusste Entscheidung gegen die Kurzlebigkeit von Social Media. Inhalte posten, ein paar Stunden später ist alles wieder verschwunden. Dieses Gefühl von Vergänglichkeit hat für mich irgendwann nicht mehr gepasst. Ich wollte einen Raum, der nachhaltiger ist. Einen Ort, an dem Gedanken bleiben dürfen und nicht vom nächsten Scroll verschluckt werden.
Gleichzeitig war da der Wunsch nach mehr Nähe. Social Media schafft Reichweite, aber selten echte Verbindung. Im Newsletter bin ich näher an den Menschen, die ihn lesen. Ich kann mehr erzählen, Zusammenhänge erklären und Dinge teilen, für die im Feed kein Platz ist. Dort nehme ich meine Leserinnen mit in meinen Business-Alltag, teile Learnings, Beobachtungen und auch kleine Alltagsmomente, die sonst oft untergehen würden.
Zu Beginn habe ich diesen Raum intensiv genutzt. Ich habe regelmäßig geschrieben, anfangs sogar zwei Newsletter pro Woche, später einen. Doch im Laufe des Jahres ist der Newsletter leiser geworden. Nicht aus mangelnder Lust am Schreiben, sondern weil ich aus meiner damaligen Positionierung herausgewachsen war. Schreiben braucht innere Stimmigkeit und die durfte sich erst wieder sortieren. Denn ich schreibe keine Newsletter, nur um etwas zu schreiben, sondern weil ich meinen Leserinnen wirklich etwas zu sagen habe.
Der Newsletter ist für mich kein Kanal für perfekt polierte Inhalte. Er ist persönlicher, ehrlicher und ruhiger. Die Texte sind länger als auf Social Media, nicht, weil sie es müssen, sondern weil sie es dürfen. Neben Storytelling finden dort auch Impulse Platz, Hinweise auf hilfreiche Tools oder Links, die mir selbst gerade weitergeholfen haben. Alles ohne Taktung, ohne Druck, ohne den Anspruch, ständig liefern zu müssen.
Für die Leserinnen soll sich der Newsletter wie ein persönlicher Brief anfühlen. Wie eine direkte Ansprache, kein Massenformat. Ich erzähle Geschichten, teile Gedanken und lade zur Reflexion ein. Ziel ist, dass der Newsletter gerne geöffnet wird, nicht aus Pflichtgefühl, sondern aus Neugier und Vorfreude. Und dass er sich abhebt von den vielen austauschbaren Newslettern, die man zwar abonniert hat, aber kaum liest.
Mit der Klarheit, die 2025 entstanden ist, wird sich auch mein Newsletter wieder verändern. Für 2026 habe ich mir bewusst vorgenommen, regelmäßig zu schreiben. Der Neustart ist bereits in Vorbereitung.
Der Newsletter ist damit für mich das Gegenstück zum Algorithmus: ein Raum für Tiefe, Verbindung und echte Gedanken. Und genau deshalb bleibt er ein zentraler Bestandteil meiner Arbeit.
Start meiner Community: Resonanz vor Reichweite
Die Entscheidung, meine Community zu starten, ist aus einem klaren Wunsch entstanden: einen Raum zu schaffen für ambitionierte, wachstumsorientierte Solopreneurinnen. Einen Ort für Austausch auf Augenhöhe, zu den Themen, die im Business-Alltag oft zu kurz kommen.
In der Community gebe ich Einblicke, die über Social Media hinausgehen, teile Gedanken, Strukturen und Erfahrungen und gehe auch live, um Themen gemeinsam zu bewegen. Die Community ist noch jung, sie besteht erst seit ein paar Wochen, und genau das macht sie gerade so spannend. Sie befindet sich im Aufbau, gemeinsam mit den Menschen, die jetzt schon Teil davon sind.
Ein zentrales Motiv war für mich, das Gefühl von Alleinsein im Business zu reduzieren. Viele Solopreneurinnen tragen viel Verantwortung, treffen Entscheidungen allein und bewegen sich permanent zwischen Wachstum, Struktur und innerem Anspruch. Die Community soll ein Ort sein, an dem spürbar wird: Ich bin damit nicht allein.

Von Anfang an war mir die Haltung innerhalb der Community besonders wichtig. Es geht um respektvollen Umgang, Ehrlichkeit und Vertrauen. Um Menschen, die wirklich etwas verändern wollen, für sich und ihr Business.
Auch wenn die Community gerade erst entsteht, steht eines fest: Resonanz ist mir wichtiger als Reichweite. Ein geschützter Rahmen, klare Haltung und echtes Miteinander stehen im Mittelpunkt.
Wenn du dir einen Raum wünschst, in dem Wachstum nicht laut, sondern klar und menschlich stattfinden darf, findest du hier weitere Informationen.
Greator Festival: Energie, Begegnung und Perspektivwechsel
Das Greator Festival war für mich eines der persönlichen Highlights in 2025 und zugleich mein erstes Mal bei diesem Event. Nicht, weil ich dort neue Strategien gelernt habe, sondern weil ich mich von Anfang an wohlgefühlt habe. Die Energie an der Mainstage war intensiv und gleichzeitig tragend. Ein Ort, an dem spürbar wurde, wie viel Bewegung entsteht, wenn viele Menschen gemeinsam zusammenkommen.
Besonders schön war die Begegnungsebene. Ich habe mich dort mit einer Bekannten getroffen, die ich bis dahin nur online kannte. Wir haben uns gleich zu Beginn am ersten Tag zusammengefunden, nachdem wir aus unterschiedlichen Hotels angereist waren. Über sie habe ich außerdem noch eine weitere, sehr nette Frau kennengelernt und mich vernetzen können. Solche Begegnungen, die ganz selbstverständlich entstehen, haben das Erlebnis für mich zusätzlich bereichert.
Das Festival hat mir vor allem Abstand vom Alltag gegeben. Abstand von To-do-Listen, Entscheidungen und Verantwortung. Stattdessen war Raum für Energie, Motivation und Perspektivwechsel. Speaker wie Renée Moore, Christian Bischoff und Francisco Medina live zu erleben, war inspirierend und bestärkend. Nicht im Sinne von „höher, schneller, weiter“, sondern als ehrliche Erinnerung daran, innezuhalten, zu spüren und sich neu auszurichten.
Rückblickend war das Greator Festival genau das, was ich zu diesem Zeitpunkt gebraucht habe. Ein bewusstes Auftanken. Ein Perspektivwechsel. Und ein Moment, der mir gezeigt hat, wie wertvoll es ist, sich selbst und der eigenen Entwicklung Raum zu geben.
Umsetzen, lernen und entscheiden: Unternehmerisch wachsen in 2025
2025 war für mich kein Jahr des grundlegenden Aufbaus, sondern eines der bewussten Anwendung und Weiterentwicklung. Es ging darum, vorhandene Kompetenzen gezielt einzusetzen, neue Bereiche dort zu erschließen, wo sie sinnvoll waren, und unternehmerische Entscheidungen mit Klarheit zu treffen.
Ein konkretes Beispiel dafür waren meine ersten Meta-Ads. Mit diesem Thema hatte ich zuvor noch nicht praktisch gearbeitet, und mir war wichtig, wirklich zu verstehen, wie Ads funktionieren. Ich bin deshalb mit einer klaren Haltung gestartet: lernen, testen und Zusammenhänge begreifen – nicht sofort skalieren.
Ich konnte Leads zu Preisen von < 5 € generieren und damit meine Newsletter-Liste gezielt vergrößern. Für mich war das ein starkes Learning und zugleich eine Bestätigung, dass Ads als System Sinn machen und gut in mein Business integriert werden können.
Auch meine Teilnahme an der Reels-Challenge von Tim Gelhausen war eine bewusste Entscheidung. Ich hatte bereits Erfahrung mit dem Format und habe Reels erneut genutzt, um Umsetzung in den Fokus zu stellen. Es ging mir weniger um Reichweite oder Perfektion, sondern darum, dranzubleiben, Routinen zu stärken und Sichtbarkeit als Prozess zu verstehen.
Zusätzlich bin ich bei Renée Moore gestartet, um meine Positionierung weiter zu schärfen. Dabei ging es nicht um Strukturen oder Prozesse, sondern um einen bewussten Blick von außen auf meine Situation. Gerade bei der eigenen Positionierung entstehen schnell blinde Flecken und genau hier war es wertvoll, meine Gedanken, Angebote und Ausrichtung spiegeln zu lassen und noch klarer herauszuarbeiten, wofür ich stehe.
Im Zuge dieser Schritte habe ich außerdem intensiv Netzwerken können und viele neue, inspirierende Kontakte geknüpft, sowohl im Umfeld von Renée Moore als auch im Rahmen der Reels-Challenge mit Tim Gelhausen. Der Austausch mit anderen ambitionierten Unternehmerinnen und Unternehmern hat mir erneut gezeigt, wie wertvoll Verbindung, Perspektivvielfalt und gemeinsames Weiterdenken sind.
Rückblickend war 2025 geprägt von unternehmerischer Reife. Von dem Bewusstsein, dass Lernen nicht bedeutet, etwas nicht zu können, sondern gezielt neue Felder zu erschließen. Und davon, wie wichtig es ist, die eigene Arbeitsweise, Professionalität und Struktur immer wieder bewusst einzuordnen, auch im Kontext des Marktes.
Mein 2025-Fazit
Worauf bin ich 2025 stolz?
2025 war kein Jahr, das einfach nur „gelaufen“ ist. Es gab Situationen, die herausfordernd waren – beruflich wie privat. Genau darauf bin ich rückblickend besonders stolz: dass ich drangeblieben bin, auch wenn es schwierig wurde. Dass ich mir Lösungen gesucht habe, statt stehenzubleiben. Und dass ich mich nicht habe umhauen lassen.
Ich bin stolz auf meine Resilienz. Darauf, dass ich mich immer wieder regulieren konnte, handlungsfähig geblieben bin und meinen Weg weitergegangen bin, auch wenn Zweifel oder äußere Umstände es mir nicht leicht gemacht haben.
Gleichzeitig bin ich stolz auf konkrete Ergebnisse: auf meine ersten Meta-Ads und die Resultate, die ich damit erzielen konnte. Auf meine Beteiligung am Online-Kongress, nicht nur als Speakerin, sondern auch in der Co-Organisation. Und auf meine erste Veröffentlichung als Co-Autorin in einem gedruckten Buch.
Ein ganz zentraler Punkt ist außerdem meine Positionierung. 2025 habe ich sie nicht nur geschärft, sondern wirklich passender für mich gemacht. Spitzer, klarer und ehrlicher. Und ja: Ich bin auch stolz darauf, dass ich an mich geglaubt habe, gerade in Phasen, in denen das nicht selbstverständlich war.
Was waren die besten Entscheidungen, die ich 2025 getroffen habe?
Eine der wichtigsten Entscheidungen 2025 war, innezuhalten und ehrlich hinzuschauen. Zu erkennen, dass meine bisherige Positionierung nicht mehr stimmig war und den Mut zu haben, sie neu auszurichten.
Auch die Entscheidung, mein Angebot klarer zu strukturieren und meine 1:1-Begleitung neu zu denken, hat meinem Business eine neue Richtung gegeben. Weg vom Reagieren, hin zu bewusster Gestaltung.
Dazu kamen Entscheidungen wie der Start meines Newsletters, der Aufbau meiner Community und der bewusste Schritt, neue Dinge wie Meta-Ads auszuprobieren, nicht aus Druck, sondern aus unternehmerischer Klarheit heraus.
Und nicht zuletzt: die Entscheidung, größer zu denken.
Was habe ich 2025 über mich selbst gelernt?
2025 hat mir sehr deutlich gezeigt, wie resilient ich bin. Es gab nicht nur positive Ereignisse, sondern auch herausfordernde Situationen – privat wie beruflich. Und ich habe gemerkt, dass ich damit umgehen kann.
Ich habe gelernt, wie gut ich mein Nervensystem regulieren kann, wie stabil ich auch in unsicheren Phasen bleibe und wie sehr mir meine Struktur dabei hilft. Vor allem ist mir bewusst geworden, wie professionell ich arbeite und wie klar und strukturiert ich im Vergleich zu vielen anderen unterwegs bin.
Diese Erkenntnis war leise, aber kraftvoll: Ich kann mich auf mich verlassen.
Erste Male: Das habe ich 2025 zum ersten Mal gemacht.
2025 war auch ein Jahr vieler erster Male, zum Beispiel:
- meine ersten Meta-Ads geschaltet
- meine Community gestartet
- als Co-Autorin an einem gedruckten Buch mitgewirkt
- einen Online-Kongress mitorganisiert
- zum ersten Mal beim Greator Festival dabei gewesen
Diese ersten Male waren keine spontanen Aktionen, sondern bewusste Schritte.
Welche wichtigen Lektionen hat mir 2025 mitgegeben?
Eine der wichtigsten Lektionen war: Klarheit kommt vor Wachstum. Systeme entlasten – aber nur dann, wenn sie zur eigenen Haltung passen. Und nicht alles, was möglich ist, muss auch gemacht werden.
2025 hat mir gezeigt, wie wichtig es ist, unternehmerisch zu denken statt nur zu reagieren. Entscheidungen bewusst zu treffen. Und mir selbst den Raum zu geben, Dinge zu überprüfen, anzupassen oder auch loszulassen.
Wofür bin ich 2025 besonders dankbar?
Ich bin sehr dankbar für mein direktes Umfeld, insbesondere für meine Familie. Für Menschen, die füreinander da sind, auch dann, wenn es nicht leicht ist.
Dankbar bin ich auch für die Begegnungen, die 2025 entstanden sind: fürs Netzwerken, für neue Kontakte, für einen Business Buddy, der sich daraus entwickelt hat.
Ich bin dankbar für meine Gesundheit. Und für die Vielfalt meiner Fähigkeiten – für diese besondere Kombination aus Struktur, Technik, psychologischem Wissen und unternehmerischem Denken. Und ja: dafür, dass ich zäh bin und dranbleibe.
Was waren meine größten Herausforderungen in 2025?
Eine der größten Herausforderungen war mein Business selbst. Zu merken, dass ich die Menschen über Social Media nicht mehr so erreicht habe und Wachstum schwierig wurde. Und zu erkennen, dass meine Positionierung nicht mehr gepasst hat.
Diese Phase war nicht einfach, aber sie war notwendig. Sie hat den Grundstein für viele Veränderungen gelegt, die heute tragen.
Was ist 2025 richtig gut gelaufen?
Trotz aller Herausforderungen ist 2025 vieles gut gelaufen: meine Klarheit ist gewachsen, meine Angebote sind stimmiger geworden und ich habe wichtige Grundlagen für nachhaltiges Wachstum gelegt.
Ich habe umgesetzt, getestet, reflektiert – und bin mir selbst dabei treu geblieben.
Mein Ausblick auf 2026
Was ich 2026 anders (besser) mache
2026 rücke ich mein Marketing wieder bewusster in den Fokus. Nicht im Sinne von mehr Lautstärke, sondern mit einem klaren Blick auf Nachhaltigkeit. Neben kurzfristigem Content setze ich stärker auf Longterm-Content, der bleibt – wie dieser Blog. Inhalte, die Tiefe haben, Orientierung geben und langfristig wirken dürfen. Und mein Jahresrückblick 2025 ist der Auftakt dafür.
Gleichzeitig gehe ich wieder direkter in den Austausch mit meinen Kundinnen. Statt Umwege über reine Sichtbarkeit zu gehen, suche ich bewusst das Gespräch. Genau dafür gibt es meine Power Sessions: einen Raum für echte Themen, konkrete Herausforderungen und ehrliches Feedback. Klar, direkt und auf Augenhöhe.
Ein weiterer Punkt für 2026 ist, mir selbst mehr Raum zu lassen. Nicht alles muss sofort fertig sein. Nicht jede Idee muss direkt ausgearbeitet werden. Manche Dinge dürfen sich entwickeln und genau das erlaube ich mir im kommenden Jahr noch mehr.
So kannst du 2026 mit mir zusammenarbeiten
2026 liegt mein klarer Fokus auf meiner 1:1-Begleitung über 12 Wochen. In dieser intensiven Zusammenarbeit begleite ich ambitionierte Solopreneurinnen dabei, ihr Business strukturiert, teamfähig und unternehmerisch aufzustellen.
Wir arbeiten gemeinsam an:
- klaren Prozessen und Abläufen
- der Grundlage für Delegation und Teamfähigkeit
- einem stabilen Unternehmerinnen-Mindset
- einer starken Unternehmerinnenidentität, die Entscheidungen trägt
Wenn du erst einmal mit einer konkreten Herausforderung starten möchtest oder Feedback zu deiner aktuellen Situation suchst, kannst du dir eine Power Session buchen. Diese Session ist unverbindlich und kostet dich kein Geld und bietet Raum für Klarheit, neue Perspektiven und konkrete nächste Schritte.
Darüber hinaus kannst du mich über meinen Newsletter begleiten, mir auf Social Media folgen oder mir direkt eine E-Mail schreiben, wenn du mehr über meine 1:1-Begleitung erfahren möchtest. Weitere Angebote dürfen entstehen, aber ohne Druck.
Meine Ziele für 2026
- Regelmäßig Blogartikel veröffentlichen.
Ich möchte Longterm-Content fest in meinem Marketing etablieren und voraussichtlich monatlich Blogposts veröffentlichen, die Tiefe haben, Orientierung geben und langfristig wirken. - Meinen Newsletter wieder konsequent wöchentlich schreiben.
Der Newsletter soll ein fester Raum für Storytelling, Reflexion und unternehmerische Impulse werden – persönlich, klar und jenseits von Algorithmus-Logiken.
(Wenn du 2026 tiefer eintauchen möchtest: Über den Newsletter bleibst du am nächsten dran.) - Mit neuen Formaten experimentieren.
Challenges haben sich für mich als sehr wirksam erwiesen. 2026 möchte ich dieses Format gezielt nutzen, um Umsetzung, Fokus und Austausch zu fördern. - Den Fokus klar auf meine 1:1-Begleitung legen.
Meine 12-wöchige 1:1-Begleitung bleibt mein zentrales Angebot. Ich möchte sie weiter schärfen und gezielt mit Solopreneurinnen arbeiten, die unternehmerisch wachsen und ihr Business teamfähig aufstellen wollen. - Meine Website relaunchen und inhaltlich aktualisieren.
Nach meinem Umzug ist meine Website noch nicht wieder live gegangen. 2026 soll sie neu aufgebaut werden – klarer, strukturierter und passender zu meiner heutigen Positionierung. - Einen eigenen Online-Kongress zu meinem Thema umsetzen.
Ich möchte einen Kongress gestalten, der Tiefe, Struktur und echte Mehrwerte verbindet. Aktuell bin ich auf der Suche nach passenden Speakern.
Wenn du thematisch gut passt oder jemanden kennst: Melde dich gerne bei mir. - Mein Motto für 2026 leben: Always be empowered. Always be you.
Für mich bedeutet das ganz konkret, meinen Perfektionismus weiter loszulassen und stärker auf Umsetzung zu setzen. Weniger perfekt, mehr wirksam. Oder anders gesagt: Imperfect action statt perfekter Planung.



2 Kommentare
Liebe Sylvia, ich gratuliere dir zu deinem ersten Blog-Beitrag. Dein Rückblick liest sich interessant, du hast viel erreicht im Jahr 2025.
Für das kommende Jahr wünsche ich dir alles Gute, Lg Heike
Hi, ich finde deinen Weg im letzten Jahr, das innehalten und mit sich verbinden. Das ist so wichtig und ich verstehe dich da voll, denn auch bei mir war es letztes Jahr ähnlich.
Bin schon gespannt, wie dein heuriges Jahr verläuft und wünsche dir ganz viel Erfolg und du hast ein super Thema!